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Spielzeug

Die besten Produkte im Vergleich

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Der Spielwaren-Markt boomt: Allein im Jahr 2015 gaben die Deutschen rund 525 Millionen Euro für Kinder- und Babyspielzeug aus – und damit rund 42 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Kein Wunder: Im Zeitalter des Online-Shoppings ist die Auswahl an Autos, Puppen, Bauklötzen und Gartenspielzeug schier unendlich. Für die Kleinsten unter uns ist das ein Traum – Eltern stellt diese enorme Vielfalt mitunter vor Schwierigkeiten: Woher weiß ich, welches Spielzeug für 2-Jährige geeignet ist? Welche Materialien sollte ich vorziehen: Plastik- oder doch lieber Holzspielzeug? Ist teurer immer auch besser? In unseren Beiträgen rund ums Thema Kinderspielzeug finden Sie Antworten auf diese und viele weiteren Fragen!

Spielzeug-Bauanleitungen

Kaum etwas macht dem Heimwerker mehr Spaß, als den eigenen Kindern selbst gebautes Spielzeug zu schenken. Hier gibt es Anleitungen und Baupläne rund um die klassischen Kinderspielzeuge: ein aufwändeiger Kaufmannsladen oder eine komplette Spielküche, ein Schaukelpferd oder ein Laufrad sind eher Projekte für fortgeschrittene Holzwerker. Aber oft reicht auch ein phantasievolles Spielzeug aus Pappe oder Filz für einen unvergesslichen Spielenachmittag aus.

Kaufladen bauen

Beim Spiel mit dem Kaufmannsladen lernen Kinder verantwortlichen Umgang mit Geld und Ware. Wir haben die schönsten Bauanleitungen für die Kinderkaufläden gesammelt. Egal, ob komplett neu aus Holzbrettern gebaut, oder als Umbau aus einem alten Möbelstück. Außerdem will ein Kaufladen mit selbst gebasteten Waren und einer Kasse ausgestattet werden. 

Spielküche bauen

In der Kinderküche können Kinder Rezepte ausprobieren, ohne Angst vor einem heißen Herd zu haben. Wir haben Anleitungen für Spielherde, Kinderküchen und Zubehör wie Kochmützen und Nahrungsmittel aus Filz gesammelt.

Puppenhaus und Puppenmöbel selber bauen

Wer viele Puppen besitzt, möchte diesen auch ein angemessenes Heim bieten. Vom klassischen Puppenhaus aus Holz bis zu schnell errichteten Puppenhäusern aus Pappe ist bei unseren Anleitungen alles dabei. Und auch für passende Puppenhausmöbel wird man fündig. 

Holzspielzeug selber bauen

Bauanleitungen für klassisches Spielzeug aus Holz. Egal ob Puzzle, Holzautos und -Lastwagen, Spielzeugzüge oder Murmelbahnen. Hier findet man passende Spielzeugbaupläne für Anfänger und fortgeschrittene Holzwerker. 

Spielsachen kaufen: Gütesiegel als Hilfestellung

Ein gutes Spielzeug fürs Baby oder Kind soll nicht nur viel Spaß bringen, es muss auch gewisse Anforderungen erfüllen – in erster Linie sollte es sicher sein! Wer sein Kind unbekümmert spielen lassen möchte, der sollte zunächst darauf achten, dass Teddybär, Eisenbahn und Co. schadstofffrei sind.

 

Schwermetalle, Weichmacher, Bisphenol A: Die Liste der Schadstoffe, die in Spielwaren enthalten sein können, ist lang – die Folgen für die Gesundheit sind oft unberechenbar. Einige Stoffe sind krebserregend, andere schädigen das Erbgut oder greifen in den Hormonhaushalt ein.

 

Um beim Kauf auf Nummer sicher zu gehen, können Eltern auf folgende Dinge achten: Riecht ein Spielzeug besonders unangenehm-chemisch? Dann lieber weg damit! Vorsicht auch bei buntem Lack: dieser enthält oft schädliche Inhaltsstoffe. Besser sind unlackierte oder gewachste Spielwaren. Eine gute Hilfestellung sind auch bestimmte Kennzeichnungen und Gütesiegel. Hinweise wie “BPA-” oder “PVC-frei” können als Anhaltspunkte dienen. Auch Spielzeug mit “Spiel gut”-Auszeichnung ist frei von Weichmachern. Die europäische Kennzeichnung “CE” sollte garantieren, dass Produkte bestimmte gesetzliche Grenzwerte nicht überschreiten – immer wieder werden aber auch Spielsachen gefunden, die trotz “CE”-Zeichen belastet sind. Sicherer ist das “GS”-Zeichen (“Geprüfte Sicherheit”): Es wird von bestimmten Prüfinstitutionen (etwa vom TÜV) vergeben und spricht dafür, dass das Produkt tatsächlich getestet wurde.

Wenn’s um den Nachwuchs geht: Safety first!

Doch nicht nur Schadstoffe stellen eine Gefahr dar. Achten Sie auch darauf, dass das Spielzeug Ihrer Kinder frei von spitzen Ecken und scharfen Kanten ist – das Verletzungsrisiko ist sonst enorm. Und Achtung: Bestimmte Gegenstände mögen auf den ersten Blick unbedenklich wirken, sind dann aber so schlecht verarbeitet, dass sie ruckzuck auseinanderbrechen und Splitter bzw. bedrohliche Bruchkanten hinterlassen. Stabilität spielt also auch eine wichtige Rolle.

 

Kinder unter drei Jahren sollten prinzipiell nichts in die Finger bekommen, das verschluckbare Kleinteile enthält, denn gerade in diesem Alter wird alles in den Mund gesteckt, abgelutscht und angeknabbert. Auch die Geräuschentwicklung – etwa bei elektrischem Spielzeug – darf nicht zu hoch sein: Kinderohren sind empfindlich, zu viel Lärm kann bleibende Schäden hinterlassen.

Die Alternative für alle Bastler: Spielzeug selber machen

Ob Spielzeug für drinnen oder Outdoor-Spielzeug, Spielzeug für Jungs oder Spielzeug für Mädchen: Besondere Freude kommt auf, wenn es sich um selbstgebastelte Unikate handelt. Denn: eine Barbie-Puppe hat jeder – einen vom Papa gebauten Sandkasten nicht. Wer als Elternteil also ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick mitbringt, der kann das Spielzeug für den Nachwuchs auch selber herstellen.

 

Die passenden Anleitungen stellen wir Ihnen selbstverständlich bereit. Wie wäre es z.B. mit einem Kaufladen, einem Puppenhaus oder einem Lauflernrad? Interesse geweckt? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern.