Vorzüge
- Benutzerfreundlichkeit & Kompaktheit
- Material, das die Umwelt schont
- Integrierter Kinderschutz
Nachteile
- Kein Akku, nur Netz



Mit einem Stromzähler für die Steckdose kennen Sie die Energiekosten in Ihrem Haushalt bald sehr genau. Ein digitaler Stromzähler entlarvt im Handumdrehen Stromfresser und zeigt Ihnen, welche Geräte Sie auch im Stand-by-Modus richtig Geld kosten. Mit einem guten Strommessgerät können Sie jedoch nicht nur die Spannung oder den Stromverbrauch messen, Modelle wie der ELV Energy Master Profi berechnen für Sie auch direkt die Kosten, die das Gerät durch seinen Stromverbrauch verursacht. Hierzu müssen Sie lediglich Ihren aktuellen Stromtarif im Gerät hinterlegen.
Wir zeigen Ihnen hier auf BILD.de in unserem ausführlichen Energiemessgerät-Ratgeber, worauf es bei der Auswahl ankommt und helfen Ihnen dabei, das passende Gerät für Ihren individuellen Bedarf auszuwählen.

Sie können beispielsweise das Energiekostenmessgerät von Unitec verwenden, um die Leistung und damit auch die Kosten von Verbrauchern zu ermitteln.

Die wichtigsten Merkmale der Geräte aus einem Energiemessgerät-Test sind der Messbereich in Watt und die Messgenauigkeit. Der Messbereich entscheidet darüber, welche Bereiche mit dem Gerät überprüft werden können. Geräte mit besonders großem Messbereich können von 0,1 bis 3.680 Watt messen.
Die Messgenauigkeit ist hingegen dann besonders wichtig, wenn Sie Geräte mit geringem Verbrauch genau überprüfen möchten. Dies ist etwa bei Geräten, die sehr viel im Stand-by-Betrieb laufen, der Fall. Hier können schon kleine Abweichungen aufs Jahr gerechnet zu großen Ungenauigkeiten führen.
So gut wie jedes Modell zeigt den Energieverbrauch an, doch längst nicht jedes Gerät rechnet die Kosten aus. Wenn Sie nicht selbst zum Taschenrechner greifen möchten, sind Geräte, bei denen Sie Ihren Stromtarif hinterlegen können, die bessere Wahl. Hier können Sie sich genau anzeigen lassen, wie hoch die Leistung in kwh ist.
Tipp: Achten Sie bei der Auswahl auch auf das Display! Damit Sie auch in eher dunklen Ecken den Verbrauch bequem ablesen können, sollte das Display groß genug, klar erkennbar und vor allem beleuchtet sein.
In einem Energiemesser-Test für Endverbraucher werden in der Regel nur Geräte für die Steckdose miteinander verglichen. Dies macht auch Sinn, da die meisten Haushalts-Elektrogeräte mit einem Standard-Netzstecker betrieben werden. Für besondere Anwendungsfälle im Handwerk oder für professionelle Messungen gibt es noch weitere Energiemessgeräte, die wir Ihnen gerne nachfolgend vorstellen möchten.
Die Tabelle zeigt Ihnen, wie sich ein Energiemessgerät für Drehstrom oder ein 3-Phasen-Energiemessgerät vom Messgerät für die Steckdose unterscheidet und was ein Energiemessgerät für die Hutschiene ist.
| Energiemessgerät-Typ | Eigenschaften |
|---|---|
| Energiemessgerät für Drehstrom |
|
| Energiemessgerät für die Hutschiene |
|
| 3-Phasen-Energiemessgerät |
|

Ein Energiemessgerät mit Steckdose ist die einfachste Variante, um den Stromverbrauch herkömmlicher Haushaltsgeräte zu ermitteln. Da diese in der Regel über einen normalen Netzstecker verfügen, kann das Energiemessgerät einfach zwischen Steckdose und Verbraucher gesetzt werden. Hierzu wird der Netzstecker des Verbrauchers aus der Steckdose gezogen und an seiner Stelle das Energiemessgerät eingesteckt.
Nun stecken Sie einfach den Stecker des Verbrauchers in die integrierte Steckdose des Messgeräts – fertig! Bei vielen Modellen können Sie die Kosten pro Watt aus Ihrem aktuellen Stromtarif hinterlegen, sodass das Gerät für Sie automatisch die laufenden Stromkosten des Geräts berechnen kann.
» Mehr InformationenIm Energiemessgerät-Test finden Sie sowohl Funk-Energiemesser als auch eigenständige Geräte ohne Bluetooth oder WLAN. Wenn Sie sich für ein Energiemessgerät mit WLAN oder ein Energiemessgerät mit Bluetooth entscheiden, können Sie dieses mit der passenden Smart-Home-Station verbinden. Diese ermöglicht in der Regel einen Zugriff vom PC aus und die zentrale Ansicht und Auswertung der Daten aller gekoppelten Geräte.
Falls Sie bereits über Smart-Home-Technik verfügen, kann es durchaus sinnvoll sein, diese durch ein Funk-Energiemessgerät zu verbinden. Allerdings hat die moderne Smart-Technologie nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile, die Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen können.

Besonders praktisch sind Produkte wie das Energiekostenmessgerät von Unitec, die mit einer Überlastwarnfunktion ausgestattet sind.

Die Stiftung Warentest hat bereits einen Energiemessgeräte-Test durchgeführt.
Ja! Im Jahr 2009 hat die bekannte Stiftung einen Energiemessgeräte-Vergleich durchgeführt und ein Modell der Marke Conrad zum Energiemessgerät-Testsieger 2009 gekürt. Das getestete Messgerät überzeugte die Tester vor allem durch eine hohe Messgenauigkeit. Werfen Sie einen Blick in die Kundenbewertungen auf Amazon, scheint es in der Handhabung jedoch nicht so richtig zu überzeugen.
Wir empfehlen daher: Werfen Sie, bevor Sie ein Energiemessgerät kaufen, auch einen Blick in die Kundenbewertungen und sehen Sie sich vor allem die negativen Bewertungen an. Diese können Ihnen schnell einen Eindruck der Schwächen des Gerätes vermitteln. Denn das beste Energiemessgerät sollte nicht nur genau messen, sondern auch leicht zu bedienen sein. In unserer Produkt-Vergleichstabelle auf BILD.de sehen Sie alle wichtigen Eigenschaften der von uns aufgeführten Energiemessgeräte sowie die Kundenbewertungen bei Amazon auf einen Blick.
Ein günstiges Energiemessgerät muss nicht schlecht sein: Insbesondere, wenn Sie bei Großgeräten wie Waschmaschine oder Kühlschrank einen schnellen Eindruck vom Stromverbrauch erhalten möchten, kann ein Gerät zum kleinen Preis meist schon gute Dienste leisten.

Ein Energiemessgerät der Marke Brennenstuhl.
Wenn Sie sich einen aktuellen Energiekostenmessgerät-Test ansehen, werden Ihnen einige Produzenten immer wieder ins Auge fallen. Diese Marken haben sich im Bereich der Strommessgeräte bewährt und bieten gute Qualität und smarte Funktionen zur Überprüfung des eigenen Stromverbrauchs an. Für die schnelle Messung zwischendurch oder um nur bei Bedarf einzelne Geräte zu überprüfen, kann aber auch ein Gerät vom Discounter, wie ein Energiemessgerät von Lidl oder Aldi, ausreichend sein.
Entscheidend ist, welche Ansprüche Sie an das Gerät stellen und welche Funktionen Sie erwarten. Für eine leichtere Orientierung haben wir Ihnen die wichtigsten Hersteller und Marken in der nachfolgenden Übersicht aufgelistet.
Oft haben Nutzer die Befürchtung, dass der Stromverbrauch der Messgeräte das Ergebnis verfälschen könnte. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zum einen ist der Strombedarf des Energiemessers sehr gering, zum anderen nutzen viele Geräte zur Stromversorgung einen Akku oder rechnen denen eigenen Verbrauch aus der Messung heraus.

Energiemessgeräte für den Hausgebrauch werden zwischen Verbraucher und Steckdose installiert, indem sie einfach in die Steckdose gesteckt, und der Stecker des Verbrauchers in das Energiemessgerät gesteckt wird. Hierzu verfügen die meisten Energiemessgeräte über eine integrierte Steckdose. Die Daten des Stromverbrauches können dann über ein Display abgelesen werden.
Je nach Modell werden unterschiedlich viele Daten erfasst, gespeichert und berechnet. Ein Energiemessgerät mit Datenlogger kann besonders viele Daten erfassen und auch über längere Zeiträume speichern. So erhalten Sie ein besonders aussagekräftiges Ergebnis. Ein Energiemessgerät mit WLAN kann für noch mehr Komfort mit einem Haussteuerungssystem kombiniert werden.
» Mehr InformationenDie Genauigkeit der Energiemessgeräte schwankt von Modell zu Modell sehr stark. Neben Geräten, die sehr große Watthöhen aushalten, gibt es auch Geräte, die besonders fein messen und schon Schwankungen im Zehntel Wattbereich aufzeichnen. Diese sehr genauen Energiemessgeräte eignen sich besonders, um den Verbrauch im Stand-By-Betrieb zu prüfen.
Ob Sie sich also letztendlich für ein günstiges Energiemessgerät von Lidl oder ein teures Markenprodukt entscheiden, hängt davon ab, welche Elektrogeräte Sie überprüfen möchten.
» Mehr InformationenFür günstige Energiemessgeräte zahlen Sie nicht mehr als 20 Euro. Im mittleren Preisbereich kosten die Energiemesser eher zwischen 50 und 150 Euro. Spezialvarianten können aber auch weitaus teurer sein.

Das Energiekostenmessgerät von Unitec gehört zu den erschwinglichen Energiekostenmessgeräten.
Mit einem Energiemessgerät machen Sie Stromfresser schnell und einfach ausfindig. Darüber hinaus gilt, dass Sie so wenig wie möglich Geräte im Stand-by-Modus belassen sollten. Dadurch sparen Sie bis zu zehn Prozent der Stromkosten ein.
Alte Geräte verbrauchen oftmals mehr Strom. Diese tauschen Sie nach und nach gegen neue aus. Kühlschränke oder andere Haushaltsgeräte sollten zudem eine gute bis sehr gute Energieeffizienzklasse besitzen.
» Mehr InformationenIn diesem Video zeigen euch die Conrad TechnikHelden, wie ihr euren Stromverbrauch messen und somit eure Kosten senken könnt. Ihr erfahrt, welche verschiedenen Energiemessgeräte es gibt und wie diese funktionieren. Lasst euch von unseren Tipps und Tricks inspirieren, um euren Haushalt effizienter zu gestalten und dabei noch Geld zu sparen! Abonniert unseren Kanal für weitere spannende Videos rund um die neuesten technischen Gadgets und hilfreiche Tipps für den Alltag.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Display | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | 002580 von REV | sehr gut | Benutzerfreundlichkeit & Kompaktheit | ca. 16 € | ||
Position 2 | WAT-435(GS) von ORNO | sehr gut | Bedienung über 4 simple Tasten | ca. 16 € | ||
Position 3 | JK-PM07 von MECHEER | sehr gut | 8 Anzeigemodi verfügbar | ca. 12 € | ||
Position 4 | ELV Energy Master Profi von ELV | sehr gut | Display Hintergrundbeleuchtung | ca. 144 € | ||
Position 5 | 0025810112 von REV | sehr gut | Kostenanzeige auf Wunsch | ca. 11 € |
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