Vorzüge
- Beleuchteter An-/Ausschalter
- Es hält warm
Nachteile
- Geringe Füllmenge
- Espressokocher ohne Siebfeder



Elektrische Espressokocher müssen nicht per Induktion auf einer Herdplatte zum Kochen gebracht werden. Zur Zubereitung des wohlschmeckenden Kaffee-Getränks werden die kleinen Kannen aus Aluminium oder einem anderen Material mit Wasser befüllt, das von einem integrierten Heizelement zum Kochen gebracht wird. Ähnlich wie bei einer Kaffeemaschine wird der wohlschmeckende Espresso mit Strom zubereitet.
Entscheidend für den Geschmack ist dabei nicht nur die Zusammensetzung des Kaffees, sondern auch die Temperatur des Kaffees (in ° C). Die Reinigung der elektrischen Espressokocher gestaltet sich etwas aufwendiger als die Reinigung der Modelle für den Herd. Die elektrischen Espressokocher werden in der Regel von Hand gereinigt.
In einem aktuellen Test elektrischer Espressokocher können zwei unterschiedliche Typen von elektrischen Espressomaschinen vertreten sein. Neben den elektrischen Espressomaschinen, die an jeder gewöhnlichen Steckdose betrieben werden, sind wir auf BILD.de bei unserer Recherche auf Modelle mit einer Betriebsspannung von zwölf Volt gestoßen.
Elektrische Espressokocher für 6 Tassen und elektrische Espressokocher für 4 Tassen Espresso werden als Standgeräte in der Küche verwendet. Bei diesen elektrischen Mokkamaschinen sind Aspekte wie das Kannenmaterial, das Vorhandensein eines Sicherheitsventils, die Abschaltautomatik und ein Siebeinsatz mit Feder ebenso von Bedeutung wie der Aufwand bei der Reinigung, Wasserrückstände in der Kanne und die Griffergonomie.

WIr haben uns den Espressokocher Classico von cilio genauer angesehen. Ein besonderes Augenmerk haben wir dabei auf die Funktionen gelegt.
Weitere Punkte, die bei der Wahl des besten elektrischen Espressokochers in vielen Tests von Elektro-Espressokochern Beachtung finden, sind die Zubereitungsdauer (in min), die maximale Füllmenge (in ml), die Maße (in cm) und die Anzahl der Tassen pro Brühvorgang.
| Typ des elektrischen Espressokochers | Eigenschaften |
|---|---|
| elektrischer Espressokocher für den Netzbetrieb |
|
| elektrischer Espressokocher mit 12-Volt-Anschluss |
|

Ein Punkt, der in vielen Tests elektrischer Espressokocher eine wichtige Rolle spielt, ist die Optik. Elektrische Espressokocher aus Edelstahl sind ebenso beliebt wie Kombinationen aus Glas und Metall. Die elektrischen Espressokocher aus Edelstahl bieten allerdings den Vorteil, dass zumindest die nicht-elektrischen Teile bedenkenlos in die Spülmaschine gegeben werden können.
Die Modelle mit 12-Volt-Anschluss sind bei allen Espresso-Fans beliebt, die auch unterwegs nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten wollen oder können. Die Kaffee-Zubereitung ist im Auto ebenso möglich wie im Park oder im Büro.
Unterschiedlich gestaltete elektrische Espressokocher von Tchibo, elektrische Espressokocher von WMF und elektrische Espressokocher von Rommelsbacher bieten für fast jeden Geschmack das Richtige. Das gilt sowohl für elektrische Espressokocher für 1 Tasse als auch für größere Geräte.
Elektrische Espressokocher für 1 Tasse zeichnen sich dadurch aus, dass die Zubereitung des Espressos in kürzester Zeit erledigt ist. Elektrische Espressokocher mit Milchaufschäumer sind nur selten oder gar nicht zu finden. Espresso wird von den meisten Kaffee-Liebhabern am liebsten pur getrunken. Aus diesem Grund wird nach elektrischen Espressokochern mit Milchaufschäumer nur sehr selten nachgefragt.
Auf BILD.de sind wir zudem der Meinung, dass in einem Test elektrischer Espressokocher auch die Anleitung des elektrischen Espressokochers Berücksichtigung finden sollte. Ist die Anleitung des elektrischen Espressokochers ausführlich und leicht verständlich geschrieben, wird auch die Zubereitung des Espressos mit einiger Wahrscheinlichkeit gelingen.
Im Gegensatz zu einem Kaffee-Vollautomaten beansprucht ein elektrischer Espressokocher nur wenig Platz. Aus diesem Grund sind die handlichen Geräte besonders für Haushalte mit kleinen Küchen interessant, in denen das Platzangebot begrenzt ist.
Elektrische Espressokocher sind eine willkommene Ergänzung der Küchenausrüstung in vielen Haushalten. Sie kommen häufig nach den Mahlzeiten zum Einsatz.
Wenn Sie Ihren Espresso auch unterwegs genießen wollen, kann sich die Anschaffung eines elektrischen Espressokochers mit 12-Volt-Anschluss lohnen.

Die besonders günstigen elektrischen Espressokocher, die in aktuellen Tests elektrischer Espressokannen zu finden sind, kosten zwischen 20 und 30 Euro. Wenn Sie Ihre Ansprüche höher ansetzen und etwas mehr für Ihren persönlichen Testsieger unter den elektrischen Espressokochern ausgeben, finden Sie in der Preisklasse zwischen 50 und 100 Euro zahlreiche Modelle, die als beste elektrische Espressokocher für Privathaushalte infrage kommen.
Bevor Sie einen elektrischen Espressokochers kaufen, kann ein ausführlicher Vergleich elektrischer Espressokocher im Rahmen einer Kaufberatung sinnvoll sein. Stiftung Warentest hat zwar zur Zeit keinen Test von elektrischen Espressokochern, aber einige andere interessante Artikel, wie etwa einen Test von Espressobohnen anzubieten.
Auf BILD.de haben wir eine Liste der 2025 beliebten Marken zusammengestellt, in der Sie neben elektrischen Espressokochern von WMF, elektrischen Espressokochern von Tchibo, elektrischen Espressokochern von Rommelsbacher, elektrischen Espressokochern von Bialetti und elektrischen Espressokochern von Cilio einige weitere Hersteller finden. Auch der Hersteller Eko hat verschiedenen elektrische Espressokocher in seinem Sortiment.
Dafür, dass der Espresso nach dem Brühen wohlschmeckend und auf Temperatur bleibt, sind viele Geräte mit einer Abschaltautomatik und einer Warmhalte-Funktion ausgestattet. Während ein Teil der elektrischen Espressokocher den Kaffee bis zur Entnahme auf Temperatur hält, stellt bei anderen Modellen die Warmhalte-Funktion ihren Betrieb nach einem bestimmten Zeitintervall ein.
Wenn Sie einen elektrischen Espressokocher testen, werden Sie feststellen, dass sich seine Funktion nicht wesentlich von einem herkömmlichen Espressokocher unterscheidet. Der untere Teil eines elektrischen Espressokochers besteht aus einem Heizelement, das für die Erwärmung des Wassers verantwortlich ist.
Über dem Heizelement befindet sich ein kleiner Wasserbehälter, in den vor der Espresso-Zubereitung klares Wasser gefüllt wird. Über dem Wasserbehälter befindet sich ein Sieb, in dem sich das Espresso-Pulver befindet. Fängt das Wasser an zu kochen, wird es vom unteren Teil der Kanne durch das Sieb in den oberen Teil der Espresso-Kanne gedrückt. Dort sammelt sich der fertige Espresso.
» Mehr InformationenAchtung: Damit es bei der Zubereitung des Espressos zu keinen gefährlichen Situationen kommen kann, sollten Sie auf ein Gerät mit Abschaltautomatik setzen. Die Modelle mit Abschaltautomatik erkennen, wann das gesamte Wasser durch das Sieb gedrückt wurde und stellen dann ihren Betrieb ein.

Espresso-Liebhaber, die bei der Zubereitung ihres Espressos auf einen elektrischen Espressokocher setzen, genießen ihr Getränk in der Regel am liebsten schwarz. Während Espresso-Milch-Getränke in Kaffee-Vollautomaten durchaus gebräuchlich sind, sind elektrische Espressokocher mit Milchaufschäumer bei den meisten Kunden nicht gefragt.
Aus diesem Grund sehen sich die Hersteller auch nicht dazu veranlasst, eine derartige Kombination auf den Markt zu bringen. Wenn Sie Ihren Espresso mit Milch genießen möchten, können Sie sich unter den separaten Milchaufschäumern nach einem geeigneten Modell umschauen.
» Mehr InformationenDer Hauptunterschied zwischen Kaffee und Espresso liegt in der Röstung. Espressobohnen werden länger geröstet und haben deshalb einen geringeren Säure-Anteil. So entstehen während des Röstens die charakteristischen Röstaromen. Dass Espresso allerdings mehr Koffein enthält als Filterkaffee, ist ein Irrtum.
Espressobohnen haben bei der Zubereitung eine kürzere Kontaktzeit mit dem Wasser und nehmen daher weniger Koffein auf. Filterkaffee hingegen wird aufgebrüht – dieser Vorgang dauert etwas länger als die Zubereitung eines Espressos und so kann das Wasser mehr Koffein aufnehmen.
» Mehr InformationenEinen günstigen elektrischen Espressokocher erhalten Sie bereits für rund 20 Euro. Im mittleren Preisbereich kosten die Espressokocher mit Elektroantrieb zwischen 30 und 80 Euro. Sie erhalten aber auch Modelle, die mehr als 100 Euro kosten.
» Mehr InformationenFüllen Sie den Metallfilter des Espressokochers vollständig mit Kaffeepulver. Nutzen Sie zudem einen Stamper, um das Kaffeepulver besonders festzudrücken.
» Mehr InformationenPlatzierung | Produktname | Bewertung | Griffergonomie Material | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | 132037005 von De'Longhi | sehr gut | Kunststoff | Beleuchteter An-/Ausschalter | ca. 78 € | |
Position 2 | EKO 364/E von Rommelsbacher | sehr gut | Kunststoff | Beleuchteter An-/Ausschalter | ca. 64 € | |
Position 3 | Aida 273694 von Cilio | sehr gut | Edelstahl | Abnehmbarer Wasserbehälter | ca. 88 € | |
Position 4 | Espressokocher 5928 von Cloer | sehr gut | Kunststoff | Beleuchteter An-/Ausschalter | ca. 69 € | |
Position 5 | Moka Timer von Bialetti | sehr gut | Kunststoff | Eingebauter Timer | ca. 89 € |
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